Aktuelles

 

NEU: Lieferservice (im Aufbau)

 

Sie können unseren Bestell- und Lieferservice AB SOFORT nutzen!

Bei Interesse bitte einfach anrufen: 08654-64200

Aus Österreich: +49-8654-64200

 

------------------------------------------

EHRLICH BIO? SCHON IMMER.

JETZT AUCH ZERTIFIZIERT: HIER BEI UNS.

Ehrlich Bio. Garantiert. Da machen wir den großen Unterschied! Unser Sortiment ist schon immer komplett Bio. Jetzt gibt es dafür auch eine schriftliche Garantie, denn ab sofort lassen wir alle Produkte in unserem Biomarkt neutral kontrollieren. Das ist einzigartig und sichert Ihnen die bequeme Auswahl aus einer großen Auswahl bester Bioprodukte.

 

Es gibt ein paar Ausnahmen - auch da sind wir ehrlich - die es einfach nicht in "Bio" gibt: nicht zertifizierte Naturprodukte, die wir Ihnen aber trotzdem anbieten wollen. Zum Beispiel Meersalz.

 

Mehr Bio, mehr Sicherheit, mehr Wissen. Das gibts nur hier bei uns im Bioladen.

 

------------------------------------------

BIO-LANDBAU KANN DIE WELT ERNÄHREN

"Öko-Landbau, der nach guter fachlicher Praxis durchgeführt wird, kann bessere Ergebnisse erzielen als die konventionelle Landwirtschaft. Vier glaubwürdige neuere Studien zeigen, dass höhere Erträge realisiert werden können, vor allem in trockenen Jahren, die es voraussichtlich durch den Klimawandel verstärkt geben wird," stellt Andre Leu, Geschäftsführer der Organic Federation of Australia fest.

 

Der Bericht der United National Conference on Trade and Development (UNCTAD) sowie des Umweltprogramms der UNO (UNEP) fand heraus, dass die biologische Landwirtschaft die Erträge in Afrika verbessert, "116 % Mehrertrag im Durchschnitt aller afrikanischen Projekte und 128 % Mehrertrag speziell bei Projekten in Ostafrika". Trotz Einführung der konventionellen Landwirtschaft in Afrika ist die durchschnittliche Produktion pro Kopf der Bevölkerung heute um 10 % niedriger als in den 60-Jahren, stellt die Studie fest.

Quelle: www.organic-market.info

 

------------------------------------------

[ECHT BIO.] Produktinfo - Schauen Sie über den Glasrand:

 

PESTIZIDE IM WEIN

Hieß es nicht immer, bei teurem Wein sei es egal, ob er „bio“ sei oder nicht? Die guten Winzer würden sowieso kaum spritzen. Dazu eine spannende Meldung aus dem aktuellen Greenpeace-Magazin: „Das europäische Pestizid-Aktionsnetzwerk PAN untersuchte 34 Weinproben und wies in allen Rückstände nach. Der Preis spielt bei der Chemikalienbelastung keine Rolle: Auch in drei Spitzenweinen aus Bordeaux, von denen der teuerste mehr als 200 € kostet, fanden sich Stoffe, die unter dem Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. Allerdings überschritt keine Probe die EU-Grenzwerte.

 

Pestizidfrei waren nur fünf Weine aus ökologischem Anbau. Trauben gehören zu den am höchsten belasteten Nahrungsmitteln. Das liegt an dem großzügigen Einsatz der Giftspritze. Zwar machen Weinberge nur drei Prozent der europäischen Ackerfläche aus, doch auf dieser werden 15 Prozent aller Pestizide versprüht.“

Quelle: www.greenpeace-magazin.de

 

------------------------------------------

Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) informiert:

 

BIO-PRODUKTE BLEIBEN GENTECHNIKFREI!

Der Bundestag hat am 25. Januar 2008 das neue Gentechnikgesetz verabschiedet. In den Wochen davor hat die Berichterstattung der Medien für Verwirrung gesorgt. „Darf Bio jetzt ein bisschen Gentechnik enthalten?“ fragte sich besorgt so mancher Kunde.

 

Diese Frage kann klar verneint werden: Biobauern und Bio-Verarbeiter haben aus Überzeugung immer auf die Agro-Gentechnik verzichtet und werden das auch weiterhin tun. Weder erhalten die Tiere auf ökologisch bewirtschafteten Höfen Gen-Mais oder Gen-Soja mit dem Futter noch bauen Biobauern gentechnisch veränderte Pflanzen an. Und die Naturkost-Verarbeiter verwenden selbstverständlich keine Zutaten, die gentechnisch verändert worden sind.

 

Gentechnikgesetz schützt Biobauern nicht

Das neue Gentechnikgesetz legt Mindestabstände zwischen Gentechnik-Feldern und anderen Flächen fest. Doch das ist bekanntermaßen kein sicherer Schutz vor Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

 

Trotzdem werden nach dem neuen Gesetz Gentechnik-Landwirte erst zur Verantwortung gezogen, wenn bei den Produkten ihrer Nachbarn GVO-Verunreinigungen von mehr als 0,9 Prozent auftreten. Bio-Landwirte erleiden aber bereits bei GVO-Spuren ab 0,1 Prozent auch einen finanziellen Schaden, denn ihre verunreinigte Ware wird auf dem Biomarkt keine Abnehmer finden.

 

Bio-Verarbeiter sorgen auf eigene Kosten für höchstmögliche Sicherheit

Biobauern und Naturkost-Verarbeiter, die die Agro-Gentechnik ablehnen, müssen also auch künftig auf eigene Kosten für eine wirksame Vorsorge und für aufwändige Kontrollen sorgen. Sie tun schon heute viel, um die Gefahr von GVO-Einträgen zu vermeiden oder wenigstens so gering wie möglich zu halten. Aber je mehr gentechnisch verändertes Saatgut auf die Felder kommt, umso wahrscheinlicher wird es, dass GVO-Spuren sich unkontrolliert in der Umwelt verbreiten. Auch Pestizidspuren finden sich heute bekanntermaßen weltweit, sogar im Fettgewebe von Pinguinen in der Antarktis.

 

Umso wichtiger ist es, traditionelle Züchtungsmethoden, die ohne Gentechnik auskommen, zu unterstützen und Sorten zu handeln, die auch ohne Gentechnik leistungsfähig und an den Bio-Anbau angepasst sind. Der Naturkosthandel engagiert sich auf diesem Gebiet schon lange und bietet zum Beispiel vom Kultursaat e.V. gezüchtete samenfeste Sorten an.


Weitere Informationen: www.n-bnn.de und www.keine-gentechnik.de

 

------------------------------------------

 

DIE FORSCHUNG BEWEIST: BIO IST GESÜNDER

Laut neuester wissenschaftlicher Studien besitzen Bio-Lebensmittel mehr wertgebende Inhaltsstoffe als konventionelle Produkte. Bio-Milch reduziert das Ekzem-Risiko bei Kindern, biologische Erdbeerextrakte hemmen Krebszellen. Darüber hinaus reduziert die Nährstoffdichte biologischer Produkte den täglichen Kalorienbedarf. Stillende Mütter, die sich hauptsächlich biologisch ernähren, weisen mehr gesundheitsfördernde Fettsäuren in der Muttermilch auf.

 

Eine aktuelle Übersicht neuer Forschungsergebnisse von Alberta Velimirov (FiBL Österreich) und Elfriede Berger (Bio Austria) können Sie hier herunterladen: www.bio-austria.at/presse

------------------------------------------